MÄNNERSACHE: Glatze, Schweißfüße und Co

Der männliche Schweißfußschuhe
Männer schwitzen schnell, Männer riechen auch schnell! Das hat dann auch nichts mehr mit den männlich animalischen Anziehungskräften zu tun. Es stinkt einfach!!! … Frauen jedoch auch, je mehr sie Fastfood futtern, Zucker oder Cafe in sich hinein schütten oder Zigaretten qualmen.
Doch woher kommt der üble Geruch? Warum riecht manch Einer mehr als der Andere?
Die Haut und ihre Drüsen (z.B. Schweißdrüsen) sind eines der verschiedenen Aussscheidungsorgane. Hier können Giftstoffe und Stoffwechselabfälle abgegeben werden. Hier gilt: Je mehr Müll in den Körper hinein kommt, kommt auch wieder heraus.

Durch die vielen Schweißdrüsen an den Füßen, gelten diese auch als 2. Nieren. Hier können sehr effektiv Giftstoffe abgegeben werden. In stärkeren Fällen von Nierenfunktionsstörungen kann der Fußschweiß nach Urin riechen, was ein deutliches Zeichen ist, etwas in seinem Leben zu ändern und einen Arzt aufzusuchen.

Stoffwechsel des Mannes

Dieser Vorgang der Entsorgung über die Haut ist beim Mann ganz besonders wichtig, da Männer keine monatliche Blutung haben und somit nicht über diesen Weg Giftstoffe sammeln und „entsorgen“ können. Sie müssen den Müll über Nieren, Darm, Lunge und Haut abgeben.

Die inneren Organe sind jedoch über die Jahre mit der ständigen Entsorgung und immer andauernden Ansammlung von neuen Giftstoffen ausgelastet bis überlastet. Die Haut transpiriert in dem Fall die Gifte über die Schweißdrüsen an die Oberfläche. Gerade wenn MANN viel Fleisch und sonstiges tierisches Eiweiß isst, wenig Wasser trinkt, raucht, Cafe, Limo & Alkohol trinkt und evtl. auch noch intensiv Sport treibt, kommt es zur Überlastung der Organsysteme, zum Giftstau in den Nieren, zur Ablagerung an Gelenken und Sehnen, Haarausfall sowie zu unangenehmen Ausdünstungen.

Um die Gifte und Stoffwechselprodukte (wie auch Milchsäure, die bei extremen sportlichen Belastungen entsteht) abzubauen und auszuscheiden, benötigt der Körper eine große Menge an Vitalstoffen. (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente)
Diese kleinen Stoffbausteine sind enorm wichtig für Stoffwechselvorgänge (z.B. auch Muskelaufbau, Leistungsstärke, Konzentrationsfähigkeit, usw.) im Aufbau und Erhalt des Körper sowie im Abbau der Gifte. Die Mineralstoffe sind in der Lage die Gift und Säuren zu binden und abzutransportieren. Werden nicht genügend Mineralstoff über die Nahrung aufgenommen (zu wenig pflanzliches, Gemüse und Obst) so muss der Körper auf seine Depots zurück greifen.

glatzeHaarige Sache

Die hohe Stirn, Geheimratsecken oder Glatze sind auch bei jungen Männern schon Thema. Das beweisen auch die zahlreichen Haarprodukte die das Wachstum versprechen oder das Haar verdichten.
Dabei müsste MANN nur verstehen, dass im Haarboden die wichtigen Mineralstoffspeicher liegen und diese werden für verschiedenste Zwecke gebraucht. Ein wichtiger Faktor: zum neutralisieren von Giften und Säuren.
Und Männer jetzt sagt nicht, ihr lebt so wahnsinnig gesund!!! Grillen und ein „richtiges“ Stück Fleisch sind Männersache, Alkohol, Bier und Chips gehören auch zu einem Männerabend?!
Ja und der Malboromann ist zum Glück die letzten Jahre etwas aus der Mode gekommen, aber Raucher gibt es weiterhin. Ob Männlein oder Weiblein.

All diese alltäglichen Giftstoffe und aus Nahrung entstehenden Säuren muss der Körper verarbeiten, am besten ausscheiden, aber meist ist das System überlastet und es wird abgelagert.

 

Auftrag an den Mann

Viele Männer verweiblichen immer mehr, Cellulite, Hängebusen und weiche Körperformen nehmen immer mehr zu.
Warum? Weil die männliche Ernährungsweise, die Gewohnheiten und aktuelle Trends den Körper Stück für Stück krank machen.
In vielen Lebensmitteln stecken Östrogene (weibliche Hormone) welche das Gewebe weich machen und die Muskulatur schlapp wird.

Was kann MANN ändern

  1. Giftstoffe meiden, die Belasten unnötig (z.B. Rauchen, Alkohol)
  2. weise Getränkewahl: Viel Wasser (ca. 2-3 Liter pro Tag) nur manchmal etwas Saft, aber keinen Cafe, Cola-, Light- oder Limogetränke
  3. Mehr pflanzlich anstatt tierisch: Viel Gemüse, Salat auch mit Hülsenfrüchten, Nüssen und Sprossen. Wenn MANN wenig Lust hat so große Mengen an „Grünzeug“ zu essen, ist „Wurzelkraft“ von P. Jentschura eine perfekte Lösung. Vitalstoffe in konzentrierter Form und Natur pur.
  4. Zucker-Abstinenz: Süßigkeiten, Zucker oder sonstigen süßen Sachen
  5. Sport mit Sinn und Verstand: Ausdauersport mit Pulsmesser, damit eine Übersäuerung und Überlastung vermieden wird, Kraftsport mit professionellem Trainingsplan und Anleitung
  6. basische Bäder!!! Gerade wenn MANN Sport gemacht hat ist es besonders wichtig, die angefallene Milchsäure aus den Muskeln und Geweben heraus zu transportieren um eine schnelle Regeneration zu erhalten. Hierzu eignet sich ganz besonders das „Meine Base“ Badesalz von P. Jentschura.

 

Jeder hat sein körperliches Befinden selbst in der Hand. Je saurer der Körper wird (mit den Jahren) desto mehr Beschwerden und evtl. Krankheiten treten auf.

 

Teil 2 der MÄNNERSACHE folgt in Kürze

Männer macht Euch fit… es könnte auch Euch Spaß machen

 

portraitIch freue mich über Kommentare, erste Erfolge, Erlebnisse oder Fragen.

BE IN BALANCE  🙂

Landi Wilke

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